Die Produktion dünnwandiger Präzisionsrohre mit Toleranzen von ± 0,1 mm in Automatenqualität stellt große Anforderungen an ein prozessgerechtes Ofenkonzept, das einen schnellen Kokillenwechsel sowie ein unkompliziertes Wechseln der Legierung erlaubt. In diesem Zusammenhang spielt die Möglichkeit der Direktankopplung der Kokille an den Ofen eine entscheidende Rolle.Der Gießofen besteht aus einer Hauptkammer mit angeflanschtem Rinneninduktor und einem Vorherd, in den ein Ofenstein mit Stranggießkokille integriert ist. Die Ofengeometrie ist so optimiert, daß im Kokillen-Einlaufbereich die Metalltemperatur konstant gehalten wird.Herausragende Merkmale dieses Ofens sind:
Diese Ofentechnik hat in der Praxis eine breite Akzeptanz gefunden und wird inzwischen für Anlagen mit bis zu acht Strängen eingesetzt. Unser Produktblatt |
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