Der neue, für das SMIP-Verfahren (Sand Mould Injection Pouring) entwickelte Gießofen erlaubt es, Naßformen auf automatischen Formalagen nach dem Injektions-Prinzip horizontal mit flüssigem Metall zu füllen. Er besteht aus einem Einfüllsiphon, einer Druckkammer mit angeflanschtem Rinnen- oder Tiegelinduktor und einer Gießkammer für das Befüllen der Formen. Zur optimalen Positionierung sowie zur Entleerung ist der Gießofen fahrbar und hydraulisch kippbar ausgeführt.Herausragende Merkmale des Ofens sind:
Um bei der Befüllung des Gießofens Stillstandzeiten der Formanlage zu vermeiden, kann diese mit zwei Gießöfen bestückt werden. Diese beiden Gießöfen sind wechselweise im Einsatz. Der Vertrieb dieses Ofens erfolgt bei Neuanlagen über Heinrich Wagner Sinto. |
![]() |